Spenden für die Ukraine

Gemeinsames Hilfsprojekt der RWTH Aachen in Kombination mit der Uniklinik RWTH Aachen

Die RWTH Aachen in Kombination mit der Uniklinik RWTH Aachen hat ein gemeinsames Hilfsprojekt ins Leben gerufen. Ein Kernteam bestehend aus Ärzten, Apothekern, Verwaltung und Einkauf hat mit viel persönlichem Einsatz den Start dieses Hilfsprojektes ermöglicht. 

Es wurde ein Spendenkonto eingerichtet und am 02.03.22 an der Uniklinik RWTH Aachen zu freiwilligen Sach- und Arzneimittelspenden aufgerufen.  Spender waren Privatpersonen, Firmen, Fachgesellschaften, Vereine, Schulen, Kindergärten u.v.m. 

Durch Medienberichte in TV und Zeitungsartikel wurde auf das Projekt aufmerksam gemacht. Die dadurch entstanden Resonanz war motivierend und unerwartet hoch. Es gibt mittlerweile ein bewachtes Lager in Zabrze Polen, welches von Aachen aus beliefert wird. Von dort werden bedarfsgerecht Krankenhäuser in der ganzen Ukraine beliefert. Es wird so eine Akut-Basisversorgung im Bereich Wundmanagement, Antiinfektiva und Analgetika gedeckt. Auf individuelle Anfrage und Kooperation wurde die Neonatologie Lwiw mit Inkubatoren und Medizinprodukten zur Versorgung Früh- und Neugeborener ausgestattet. 

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Erfahren Sie mehr am Stand # 47 der Apotheker ohne Grenzen

Besuchen Sie den Stand # 47 der Apotheker ohne Grenzen während der GNPI DGPI Tagung und erfahren Sie dort wie Sie unterstützen können. 

Spendenaktion des Universitätsklinikums Bonn

 

Wir haben einen Hilferuf von Ilja Koshurba, Direktor der Neonatologie Chernivtsi erhalten, einer Stadt ähnlich groß wie Bonn, die im Süden der Ukraine an der Grenze zu Rumänien und Moldawien liegt.
Dort werden dringend medizinische Geräte und Medikamente für die Versorgung von Früh- und Neugeborenen benötigt.

Für die Finanzierung der Geräte und Medikamente benötigen wir dringend Spenden!

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Ihr Prof. Dr. Andreas Müller

© Bild: https://www.neonatologie-bonn.de/

Aktion der DSKN (Deutsche Stiftung Kranke Neugeborene) - Geräte für einen guten Start ins Leben

In den vergangenen Wochen konnten wir mehr als 50.000 Euro für dringend benötigte Medikamente zur Behandlung von Früh- und kranken Neugeborenen sammeln und diese Medikamente in die Ukraine liefern. 

In persönlichen Gesprächen haben mir die Kollegen vor Ort sehr eindringlich geschildert, dass aktuell in vielen Einrichtungen eine sichere Versorgung Neugeborener nach der Geburt kaum möglich ist. Unter den aktuellen Bedingungen fehlen Geräte, die für Wärme sorgen oder eine Beatmung ermöglichen. Außerdem können Kinder, die unter der Geburt einen Sauerstoffmangel erlitten haben, die dringend erforderliche Kühlungsbehandlung nicht erhalten und haben damit ein hohes Risiko von schweren langfristigen Schäden.

Ich bitte Sie daher im Namen meiner Kolleg*innen in der Ukraine um Ihre Unterstützung. Helfen Sie, Geld für dringend benötigte Geräte zusammenzubekommen und helfen Sie damit den Kleinsten und Schwächsten. Vielen herzlichen Dank!

Ebenso finden Sie nachstehend den Link zu unserer Spendenaktion auf betterplae.org:
www.betterplace.org/p109655

Prof. Mario Rüdiger
Vorstandsvorsitzender Deutsche Stiftung Kranke Neugeborene und Kinderarzt

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Medizinische Nothilfe der Stiftung Universitätsmedizin Essen

Auch die Kleinsten sind massiv vom Krieg in der Ukraine betroffen. Es fehlt an Inkubatoren und Medizinprodukten für die Versorgung von Früh- und Neugeborenen. Ein Schwerpunkt der medizinischen Nothilfe für die Ukraine der Stiftung Universitätsmedizin Essen liegt in der Planung, Durchführung und Evaluation von Hilfstransporten mit Medikamenten, medizinischen Verbrauchsmaterialien und Geräten direkt in die Krisenregionen. Medizinische Nothilfe kommt somit unmittelbar bei den Betroffenen an. Bisher konnten elf Hilfstransporte mit 240 Paletten und einem Gesamtgewicht von 164.000 kg von der Universitätsmedizin Essen in die Ukraine geschickt werden.

Die Klinik für Kinderheilkunde I der Universitätsmedizin Essen steht im Austausch mit der Uniklinik RWTH Aachen, um die Neonatologie Lwiw bei der Versorgung Früh- und Neugeborener zu unterstützen. Helfen auch Sie mit, die medizinische Versorgung bereits bei den allerjüngsten Patientinnen und Patienten aufrechtzuerhalten, damit der Start ins Leben trotz widriger Umstände gelingt!

Jede Spende hilft – Vielen Dank für Ihre Unterstützung! 

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